Seyda

Seyda ist seit jeher ein Ackerbürgerstädtchen mit ausgeprägtem landwirtschaftlichem Einfluss und wird 1268 erstmals urkundlich erwähnt. Mit dem Kauf der Herrschaft Seyda durch Friedrich den Weisen wurde Seyda ein kurfürstliches Amt und Bollwerk mit Gefängnis. Erst 1850 wurde Seyda als Stadt bezeichnet.
Das im Fachwerkstil errichtete Amtshaus mit Neidkopf über dem Portal, der großzügige Markt und die reizvollen Gebäude des Diesthofes prägen bis heute den Charakter dieser Kleinstadt. Östlich von Seyda lädt die Glücksburger Heide zum Wandern und Radeln ein.